[a]soziale Medien

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Ich habe es nicht so mit dem Internet. Klar, ich arbeite tagtäglich am Computer. Habe ein Google-Konto, bin bei Facebook, Twitter und Instagram angemeldet, mache mit Fitbit Sport und kaufe, seit ich Spotify und Netflix besitze weder eine CD noch eine BluRay. Aber ich weiß immer noch nicht, wie man eine Story irgendwo erstellt, weil ich es für Zeitverschwendung halte, jeden Dünnschiss in die Welt zu posaunen.

Der Fluch der sozialen Medien

Doch ich lasse mich gerne unterhalten. Wofür man früher noch Zeitschriften durchblättern musste, besorgt dir heute Instagram. Und hier und da ist auch noch ein bisschen Bildung drin, wenn man den einen oder anderen Kanal aboniert, der über Nachrichten und Weltgeschehen objektiv berichtet. Und so kommt es auch vor, das ich ohne Zeitungsabo und pünktliches Nachrichtenfernsehen trotzdem weiß, was so passiert.

Manches macht mich traurig, einiges überrascht oder zeigt mir einfach, wie gut ich es in meinem goldenen “Erste-Welt-Käfig” doch habe. Wer gern mal über den Tellerrand blicken will, dem empfehle ich Instagram-Kanäle wie Stephglinski oder Amnesty oder Everyday.

XOXO
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Mit jedem Tag vergrößert sich zwangsläufig der Kreis derjenigen,
die mich am Arsch lecken können.
Das ist kein Zynismus nach aussen, sondern Fokussierung nach innen.

W. W. Möhring
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