5. August 2014

Das Meer aus Zeit

Mit jugendlichen 14 bis 16 Jahren habe ich viel Tagebuch geschrieben. Sogar zur Bundeswehrzeit habe ich dieses Hobby wieder aufgenommen. Es hilft die eigenen Gedanken zu ordnen.

Es hilft, sich selbst besser zu verstehen oder sich selber ein bisschen besser leiden zu können.

Irgendwann war das Meer aus Zeit mein Gedächtnispalast. Ich war Hannibal Lecter der durch die Flure streifte. Und vor kurzem war es wieder ein Bösewicht bei „Sherlock“ der sich einen Gedächtnispalast zu Nutze machte. Psychopathen nutzen so etwas also ganz gerne. Gute Gesellschaft also 🙂

Zum zweiten dient es als Ideengeber für meinen Roman. Klingt hochtrabend – ist es auch. Noch. Irgendwann wird das gebundene Werk von meinereiner im Bücherregal stehen. Dafür braucht es Ideen und Entwürfe. Kurze und lange Textpassagen. Auch diese will ich hier niederschreiben. Mal schauen was daraus wird…

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Michael Necke mit grimmigem und mit nett lächelndem Gesicht

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