Happy fucking New YearSag ja zum Leben!

Der Jahresrückblick im Weltgeschehen ist eine Geschichte… Ein anderer der Blick zurück auf das eigene Jahr. Auf das eigene Leben. Wie ist das bei Euch? Denkt ihr auch manchmal “Das hätte nicht sein müssen! Das aber schon :)”

Nicht gerade DAS Jahr zum Jubeln aber naja

Gewissermaßen bin ich froh das 2017 zu Ende geht. Auch wenn ich weiß, das die Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar nichts ändern wird. Außer ich ändere etwas. Und da gibt es einiges, was auf der Agenda steht. Habt ihr auch so eine innere Liste? So eine unruhige, bewegliche Aneinanderreihung von Vorsätzen die mal mehr mal weniger gut versteckt und verdrängt im Unterbewusstsein dümpelt… Selbstverbesserungsgeschichten, die nicht schon hervorgekramt werden, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, sondern erst wenn es sich bleich und aufgedunsen in diesem nassen Loch zersetzt.

Also mit guten Vorsätzen, das ist ja so eine Sache. Entweder man hat welche und setzt sie konsequent um. Oder man hat welche um sich gut zu fühlen, weiß aber das man eh nicht die Stärke aufbringt einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Nun, ich hatte schon oft gute Vorsätze. Und wenn schon Vorsätze, dann was für die Gesundheit, für die Fitness, für die Partnerschaft, für den Beruf vielleicht, die Familie darf auch nicht fehlen.

Dieses Jahr habe ich wirklich mal Vorsätze, die ich im besten Fall auch stark genug bin umzusetzen. Länger schlafen zum Beispiel, weniger rauchen, ja, das wäre schön. Mit Zeit besser umzugehen. Ich werfe entweder mit beiden Händen Zeit weg und hab die Ruhe weg oder hetze von einer Aufgabe zur nächsten um etwas gerade noch so zu schaffen.

Was wäre wichtig?

Öfter mal den Optimisten rauskehren und den Pessimisten an die verdammte Leine ketten. Das Leben ist zu kurz um auf alles und jeden wütend zu sein. Ich möchte mehr Zeit mit meinen Eltern verbringen. Zu viele Jahre sind sträflich ins Land gezogen und wir haben kaum noch was miteinander zu tun obwohl wir unter einem Dach wohnen. Viel zu schnell ist die gemeinsame Zeit vorbei und dann ist die Trauer über nichtgesagtes größer als alles andere unwichtige.

Und ich will öfter über das schreiben, was ich wirklich denke. Will mich (trotz Optimismus) aufregen, toben, mich auskotzen und dadurch den inneren Frieden finden der mir oft abgeht. Zumindest glaube ich das das funktionieren kann. Und ein paar Kilo weniger wären auch wünschenswert. Ob ich den Unternehmenslauf im Sommer mitmachen werde, den meine Kollegen schon ins Auge gefasst haben, weiß ich noch nicht. Wäre natürlich schon eine Nummer. Allerdings will ich auch NEIN sagen dürfen, wenn ich es eben nicht will.

Und den Kirmesfilm. Den fucking Kirmesfilm… der muss dieses Jahr laufen. Ich bin es leid, diesem Event so hinterher  zu laufen.

Naja, ich hab wieder keine Muse mehr, weiter über kommendes und verstrichenes zu schreiben.

Wünsche Euch hiermit ein gesundes, frohes, ruhiges aber trotzdem aufregendes Jahr 2018. Mehr Weitblick und Durst auf Neues gehört dazu und eine Portion Nächstenliebe.

Macht was draus. Ich bin erstmal weg. 😛

bis dahin ...
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1 Kommentar
  • Marco
    Mittwoch, 3. Januar 2018

    Dir auch ein frohes neues Jahr 🙂